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Nahtlose Stahlrohre
mit Aussen- und/oder
Innenisolierüberzügen.


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Alchemia
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Huta Batory GmbH entstand auf der Produktionsbasis und Infrastruktur von Huta Batory AG.
Am l.Mai 2005 erfolgte die Uebernahme der Gesselschaft von dem , auf der polnischen Boerse notiertes, Unternehmen , Alchemia AG und dadurch die Erweiterung der Industriegruppe, die von bekanntem polnischen Investeur Herrn Roman Krzysztof Karkosik kontrolliert ist.

Geschichte im Kurze:

Bismarckhuette:

  • 23. September 1872 - es wurde Katowica Spó³ka AG gegruendet, welche die Aufgabe bekam den neuen Huettenwerk zu bauen. Herr Wilhelm Kollmann, ehemaliger Direktor von Huta Baildon , wurde auf die Direktorstelle berufen
  • 2. September 1873 - Anfang der Produktion im Bismarckhuette, gelegenen auf dem Gebiet des heutigen Unterwerk(Zaklad Dolny). Es erzeugte Schweisstahl im Puddelofen und im Profilwalzwerk
  • 1890 - Huettenwerk als einer von ersten im diesen Europateil setztete Martenprozess in Betrieb. Es erfolgte auch die Erweiterung des Produktionsprogramms um Qualitaetsmarke von Stahl
  • 1892 - Es entstand bei dem Qualitaetsstahlwerk ( Tigelofen) die Hammerschmiede
  • 1896 - Inbetriebsetzung der Bogenoefen im Grosswalzwerk. Konsolidation mit dem Huettenwerk " Falva". Es entsteht der Obere Werk ( Zak³ad Górny),welcher mit  dem Unterwerk ( Zak³ad Dolny) dank der Gleisbahn verbunden wurde
  • 1898 - Inbetriebsetzung der Produktion der strumpfgeschweissten Roehre
  • 1900 - Inbetriebsetzung der Produktion der Quartobleche
  • 1908 - Einfuehrung der Pionieertechnologie fuer Werkzeugsstaehle. Inbetriebsetzung der Produktion von nahtlosen Stahlrohren
  • 1912-1913 - Inbetriebsetzung des Umkehrswalzwerkes "duo", einer von groessten in Europa. Anfang der Produktion von Geschoessen
  • 1914-1915 - Es startet die Gesenkschmiede. Inbetriebsetzung der Anlage 650 im Profirwalzwerk und der Mannesmann II Anlage im Rohrenwerk. Man fertigt Schiffskessel und Panzerbleche.
  • 1916 - Inbetriebsetzung der Fein und Mittelanlage 290/400 im Profilwalzwerk

Huta "Bismarcka":

  • 1928 - Inbetriebsetzung der Mannesmann III Anlage fuer die Produktion von nahtlosen Stahlrohren.

Huta "Batory":

  • 1933 - Der Werk gehoert Polen. Die Aenderung des Namens in '"Huta Batory". Inbetriebsetzung des neuesten in Polen Schmiedenhammers.
  • 1936 - Modernisierung des Stahlwerkes- Inbetriebsetzung des neuen Marten-Elektrostahlwerkes.
  • 1945 - Abbau und Modernisierung des Stahlwerkes.
  • 1952 - Inbetriebsetzung der neuen Gesenkschmiede. Anfang der Produktion von Transformatorenblechen.
  • 1961 - Inbetriebsetzung des neuen '' Quarto " Walzwerkes im Blechenwalzwerk.
  • 1962-1964 - Modernisierung der Walzanlagen im Profilwalzwerk. Erweiterung des Lieferprogramms um gewalzte Staebe.
  • 1968 - Modernisierung der Mannesmann II Anlage im Rohrenwalzwerk. Einfuehrung der Pionieertechnologie in Produktion von Kurbellwellen.
  • 1970 - Inbetriebsetzung der Elektroschlackentechnologie in Stahlerschmelzung.
  • 1975 - Inbetriebsetzung der Schmiedemaschinenlinie in der Schmiede.
  • 1976 - Einfuehrung der Fagerst-Technologie bei der Produktion der gewalzten Staebe mit Loch fuer Bergbaubohrer ( Lizenz).
  • 1. Juni 1988 - Aus der Struktur von Huta Batory erfolgte die Absonderung der Gesselschaft "Batorex" GmbH
  • 1992 - Inbetriebsetzung der VAD - Anlage im Stahlwerk als auch die moderne Hasenclever-Presse in der Schmiede.

Huta "Batory " AG:

  • 16 Maerz 1992 - Aenderung des gesetzlichen Status des Werkes. Das staatliche Unternehmen ist in Batory AG - Gesellschaft umgewechselt, dabei 100% Aktien besitzt der polnische Staat.
  • 1994 - Inbetriebsetzung im Stahlwerk der Trockenentstaubung im Elektroofen.
  • Juli 1995 - Zertifizierung ISO-9002 im Bereich von Produktion der Bloecke, geschmiedeter und gewalzter Erzeugnisse : Knueppel, Staebe. Bleche, nahtlose Rohre.
  • 1995 - weitere gesetzliche Aenderungen. Der Huettewerk ist Kapitalgesellschaft geworden. Der Anteil des Staates betraegt nur 14,078%. Es kommt die Zeit der Absonderungen - aufgrunde der Produktionstruktur und Infrastruktur
    von Huta Batory AG, und zwar :
  • 1. November 1996 - HBH Huta "Batory" GmbH.
  • 1. August 1997 - "Optima - TRANS - Arbeitsgesellschaft.
  • 1. Mai 1998 - INTROBAT GmbH.
  • 1. Januar 2000 - ELEKTROBAT GmbH,
    MECHAREM GmbH
    HYDROMECH GmbH
    MEDIA GmbH
  • 1. Februar 2000 - Profilwalzwerk ''Batory" GmbH.
  • 1. September 2000- Huta Katowice Quatro- Blechwalzwerk "Batory" GmbH.
  • 1. ApriI 2002 - Schmiede "Batory" GmbH.
  • 1997 -Proekologische Modernisierung des Stahlwerkes. Inbetriebsetzung des modernen Elektro-Schlackenofens und des 25 To - Lichtbogenofens. Der Einsatz der modernen Entstaubungsanlagen.
  • 12. August 1998 - Modernisierung der Waermebehandlungsabteilung und Abkuehlungssystem.
  • September 2001 - Erzielung RW-TUEV Zertifikat ISO 9001.
  • im Zeitraum 4. Juni 2003 bis 26.April 2005 erfolgten die Restrukturierungsprozesse in Rahmen von Huta Batory AG , welche zur Absonderung des organisierten Produktionsteiles des Werkes, umfassendes Rohrenwerk und Stahlwerk, fuehrten. Parallel dauerten die Suchen nach einem strategischen Investeur.
  • 27. April 2005 - Herr Roman Krzysztof Karkosik bestaetigte den Einkauf des organisierten Produktionsteiles von Huta Batory AG, welcher Rohrenwerk und Stahlwerk umfasst.

Huta Batory GmbH:

  • 28. April 2005 - Es faengt die Produktions und Handelsaktivitaeten Huta Batory GmbH an.
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